So nutzen Kunden weltweit Check Point-Firewalls
Wollten Sie schon immer wissen, wie Check Point-Firewalls weltweit eingesetzt werden? Mit Indeni Insights erhalten Sie rund um die Uhr Einblick in diese Daten. Erfahren Sie, wie das geht.
Der Artikel beschreibt, wie Indeni Insight, Teil der Indeni Automation Platform, Check Point-Umgebungen bewertet, indem es Nutzung, Konfiguration und Best-Practices mit einem Datensatz von Drittanbietern vergleicht, um operative Exzellenz sicherzustellen. Er nennt die beliebtesten Check Point-Softwareplattformen (Gaia, IPSO, Secure Platform) und listet häufige Leistungs- und Konfigurationsprobleme wie hohe CPU-Auslastung, Erreichbarkeitsprobleme von Next-Hop, VPN-Ausfälle, Kernel-Tabellenlimits sowie Inkonsistenzen in Cluster-Konfigurationen und ablaufende Lizenzen. Leser werden eingeladen, Indeni zu testen, Indeni Insight zu aktivieren und Feedback zur Aufnahme in den endgültigen Bericht zu geben, um Entscheidungen zu Upgrades, Fehlerhäufigkeit und Anschaffungsplanung zu unterstützen.
Was ist Indeni Insight und wie hilft es bei Check Point-Umgebungen?
Indeni Insight ist eine Funktion der Indeni Automation Platform, die Nutzungsmuster und Nutzerverhalten in Check Point-Umgebungen bewertet und diese Informationen mit einem Datensatz eines Drittanbieters vergleicht. Dadurch können Netzwerk- und Sicherheitsingenieure feststellen, ob beobachtete Probleme in anderen Umgebungen verbreitet sind, ob Konfigurationen von Best-Practices abweichen und ob Maßnahmen wie Upgrades oder Hardwareanschaffungen gerechtfertigt sind. Indeni Insight liefert gezielte Hinweise zu Leistungs- und Konfigurationsproblemen, fördert die Einhaltung von ITIL-Best-Practices und unterstützt Benchmarking zur Verbesserung der betrieblichen Exzellenz.
Welche häufigen Leistungsprobleme wurden bei Check Point-Systemen identifiziert?
Der Bericht nennt mehrere wiederkehrende Leistungsprobleme in Check Point-Umgebungen: hohe CPU-Auslastung pro Kern, Schnittstellen, die sich dem maximalen Tx-Durchsatz nähern, das Erreichen des Limits der Firewall-Kernel-Tabelle, langsame DNS-Antwortzeiten, ausgefallene VPN-Tunnel sowie aktivierte ‚Aggressive Aging‘-Regeln. Zusätzlich treten ausgefallene Schnittstellen, nicht erreichbare Next-Hop-Router, wiederholte fehlgeschlagene Anmeldeversuche und gefundene Core-Dump-Dateien auf. Diese Probleme beeinflussen Verfügbarkeit und Durchsatz und erfordern sowohl Monitoring als auch konfigurations- und ressourcenbasierte Gegenmaßnahmen.
Welche Konfigurationsprobleme sollte ich in Check Point-Clustern überwachen?
Wichtige Konfigurationsprobleme sind Cluster-Inkonsistenzen wie nicht übereinstimmende kritische Konfigurationsdateien, unterschiedliche statische Routing-Tabellen und abweichende Duplex-Modi der Netzwerkschnittstellen zwischen Cluster-Mitgliedern. Weitere Punkte sind die Nähe zum Ende des Software-Supports, bald ablaufende Lizenzen, geänderte, aber nicht gespeicherte Konfigurationen sowie abgelaufene oder nicht erreichbare Zertifizierungsstellen. Bei CoreXL-Setups sollte vermieden werden, dass ein Kern sowohl Schnittstellen-Interrupts als auch FW-Worker verarbeitet, und VMs mit ungewöhnlich hoher CPU-Auslastung sind ebenfalls zu prüfen.
Um den Betrieb Ihres Unternehmens aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass kritische Geräte wie Check Point-Firewalls den Standards für operative Exzellenz entsprechen, ist es hilfreich, Ihre Umgebung mit einem Datensatz eines unabhängigen Anbieters zu vergleichen. Als Teil der Indeni Automation Platform haben Kunden Zugriff auf Indeni Insight, das die Nutzung der Check-Point-Funktionen und das Nutzerverhalten im Hinblick auf die Einhaltung von ITIL-Best-Practices bewertet. Ein Datensatz von Drittanbietern ist für Netzwerk- und Sicherheitsingenieure äußerst hilfreich, um Fragen wie die folgenden zu beantworten:
- Sollte ich ein Upgrade auf die neueste Version in Betracht ziehen?
- Tritt dieses Problem auch in anderen Umgebungen häufig auf, oder bin ich der Einzige?
- Informationen für zukünftige Anschaffungen von Geräten und Software
Wir haben kürzlich einen Bericht zu den Automatisierungstrends bei Palo Alto Networks veröffentlicht, und auch für Check Point liegen nun erste Daten vor. Nachfolgend finden Sie einige erste Erkenntnisse. Bitte hinterlassen Sie unten einen Kommentar mit Ihren Fragen zu Check Point, z. B.: „Sollte ich auf R80.10 upgraden?“ Ihr Feedback wird zur Gestaltung des endgültigen Berichts beitragen!
Vorschau: Check Point-Trends 2018
Die beliebtesten Softwareplattformen bei Indeni-Check-Point-Kunden:
- Gaia – 76,47 %
- IPSO – 11,76 %
- Secure Platform – 11,76 %
Die wichtigsten Probleme aus Sicht der Leistung und Konfiguration:
Leistungsbezogene und anhaltende Probleme:
- Hohe CPU-Auslastung pro Kern
- Schnittstelle nähert sich dem maximalen Tx-Durchsatz
- Das Limit der Firewall-Kernel-Tabelle wird bald erreicht
- Langsame Antwortzeit des DNS-Servers
- VPN-Tunnel ausgefallen
- „Aggressive Aging“ aktiviert
- Erforderliche Schnittstelle(n) ausgefallen
- Nächster Hop (Router) nicht erreichbar
- Wiederholte fehlgeschlagene Anmeldeversuche eines Benutzers
- Core-Dump-Dateien gefunden
Konfigurationsbezogene Probleme:
- Einige VMs weisen eine hohe CPU-Auslastung auf
- In CoreXL sollte ein einzelner Kern nicht sowohl Schnittstellen-Interrupts als auch FW-Worker verarbeiten
- Kritische Konfigurationsdateien stimmen zwischen den Cluster-Mitgliedern nicht überein
- Das Ende des Software-Supports rückt näher
- Die statische Routing-Tabelle stimmt nicht über alle Cluster-Mitglieder hinweg überein
- Die Lizenz läuft bald ab
- Der Duplex-Modus der Netzwerkschnittstellen stimmt nicht über alle Cluster-Mitglieder hinweg überein
- Konfiguration geändert, aber nicht gespeichert
- Zertifizierungsstelle nicht erreichbar
- Das/die Zertifikat(e) ist/sind abgelaufen
Informieren Sie sich auf der Indeni-Check-Point-Lösungsseite über mögliche Probleme, die in Check-Point-GAiA-, GAiA-Embedded-, IPSO- und Secure-Platform-Umgebungen auftreten können.
Sind Sie bereit, Ihr Netzwerk zu benchmarken? Testen Sie Indeni noch heute und aktivieren Sie Indeni Insight bei der Einrichtung.