Stärken Sie Ihre Abwehr mit Cisco DNS Defense und BlueCat

In diesem Webinar erfahren Sie: Wie Sie Bedrohungen durch die schnelle Korrelation externer Bedrohungsdaten mit der Quell-IP schneller identifizieren können.

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Dieses Webinar behandelt Methoden zur schnelleren Erkennung von Bedrohungen durch die Korrelation externer Bedrohungsdaten mit Quell-IP-Adressen und zeigt, wie Transparenz und Kontrolle über interne East-West-Kommunikation (ca. 60% des Netzwerkverkehrs) erhöht werden können. Es erläutert, wie verbesserte Bedrohungsinformationen genutzt werden, um ein größeres Erkennungsnetz zu spannen und wie Chancen für Integration erkannt werden, um interessierte Endnutzer einzubinden. Ziel sind praxisnahe Maßnahmen zur operativen Verbesserung der Netzwerksicherheit, schnellere Reaktion auf Bedrohungen und bessere Einbindung der Nutzerbasis.

Wie hilft die Korrelation externer Bedrohungsdaten mit Quell-IP-Adressen bei der schnelleren Identifizierung von Bedrohungen?

Die Korrelation externer Bedrohungsdaten mit Quell-IP-Adressen ermöglicht es Sicherheitsteams, bekannte bösartige IPs sofort im eigenen Verkehrsfluss zu erkennen und Prioritäten für Untersuchungen zu setzen. Durch das Abgleichen von Threat-Feeds mit realen Quell-IP-Logs kann man verdächtige Verbindungen automatisiert markieren, Kontext hinzufügen (z. B. Reputation, vergangene Aktivitäten) und Alarmierung sowie Blockierungsregeln schneller auslösen. Dies reduziert die Zeit bis zur Erkennung und verbessert die Genauigkeit, weil False Positives durch zusätzlichen Kontext verringert werden.

Warum ist die Transparenz über East-West-Verkehr wichtig und wie kann sie erhöht werden?

East-West-Verkehr macht etwa 60 % des Netzwerkverkehrs aus und umfasst interne Kommunikation zwischen Servern und Workloads, die oft unzureichend überwacht wird. Mehr Transparenz erlaubt das Erkennen lateral bewegender Angreifer, ungewöhnlicher Datenflüsse und kompromittierter interner Systeme. Erhöht wird sie durch umfassendere Telemetrie (Netflow, interne Logs), Segmentierung, zentrale Korrelation von Telemetriedaten mit Bedrohungsinformationen sowie durch Einbindung von Endnutzern und Ownern, damit verdächtige Muster schneller validiert und entsprechende Kontrollen implementiert werden.

Wie kann man interessierte Endnutzer einbinden und Chancen für die Integration von Bedrohungsinformationen erkennen?

Interessierte Endnutzer lassen sich einbinden, indem man klare Use Cases, messbare Vorteile (z. B. reduzierte Ausfallzeiten) und einfache Integrationspunkte aufzeigt, sodass Teams den Mehrwert direkt sehen. Chancen erkennt man durch Analyse bestehender Datenquellen und Workflows, Identifikation von Lücken in der Telemetrie und Priorisierung von Szenarien mit hohem Risiko oder großem Verkehr. Praktische Schritte sind Piloten mit ausgewählten Nutzergruppen, automatisierte Feedback-Schleifen und Bereitstellen von Actionable-Feeds, die sowohl Sicherheitsteams als auch Anwendungsverantwortliche befähigen, schneller zu reagieren.

In diesem Webinar erfahren Sie:

  • Wie lassen sich Bedrohungen durch die schnelle Korrelation externer Bedrohungsdaten mit der Quell-IP schneller identifizieren?
  • Wie lässt sich die Transparenz und Kontrolle über interne „East-West“-Anfragen (rund 60 % des Netzwerkverkehrs) erhöhen?
  • Wie man mit verbesserten Bedrohungsinformationen ein breiteres Netz auswirft
  • Wie lassen sich Chancen für diese Integration erkennen und interessierte Endnutzer einbinden?

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